Mal Lust auf roh? Ein Rezept für Cashew-Paprika-Soße :)

Ich finde das Thema Rohkost ziemlich interessant und auch spannend. Denn im Rohkostbereich gibt es wirklich eine ganze Menge leckerer und auch unkomplizierter Rezepte. Von daher heute mal ein schnelles Rohkostrezept für eine ziemlich leckere Soße ;).

Alles was ihr dafür benötigt sind folgende Zutaten:
– 2 Paprika
– 100g Cashewkerne
– eine Lauchzwiebel
– eine Knoblauchzehe
– eine Brise Salz (am besten jodiert)
– ca. 30ml Wasser (je nachdem wie dick oder dünn die Soße werden soll)

Als allererstes die Cashewkerne ca. zwei Stunden in einem Glas mit Wasser (die Kerne sollten bis zur Oberfläche damit bedeckt sein) ziehen lassen. Das bewirkt zum Einen, dass die Kerne später leichter zu mixen sind. Und zum Anderen macht es die Cashews leichter verdaulich.
Wenn die Kerne eingeweicht sind, das alte Wasser abgießen, die Kerne nochmal mit Wasser reinigen und in den Mixer geben.

Anschließend die Paprikas von ihrem Innengehäuse mit den Kernen befreien, klein schneiden und zu den Cashews geben.

Zu guter Letzt noch die restlichen Zutaten hinzufügen, den Mixer einschalten und alles gut durchpürieren, bis eine schön cremige Soße entsteht.
Fertig ;).
Glas
Anrichten kann man die Soße (nicht ganz, sondern nur teilweise roh) beispielsweise mit Spaghettis.
Spaghetti
Oder zum Verfeinern von rohem Gemüse. Hier Spinat, Brokkoli, Mais und Karotten.
Gemuese
Wenn man will, kann man das Ganze dann so essen (zusammen mit einem Salat), oder, wenn einem die Nudelvariante gefällt, beispielsweise mit Zucchini-Spaghetti.

Die Soße ist im Kühlschrank gut drei bis vier Tage haltbar.
Dann viel Spaß beim Ausprobieren und vegan genießen ;).

„Meine vegane Ernährung hätte mich fast getötet“ Oder: Veganismus und Esstörungen.

„Meine vegane Ernährung hätte mich fast getötet“, lautet die Schlagzeile folgenden Artikels, der die Erfahrungen der Bloggerin Jordan Younger mit der veganen Ernährung kurz versucht in Worte zu fassen.
So heißt es dort u.a.: „After switching over to a plant-based diet, her problems of bloating and stomach issues seemed to be cured. However, she quickly found herself adding more and more restrictions to her diet until she hardly ate any solid foods at all. Ultimately, this led a devastating cycle of cleansing that had terrible effects on her body. „„Meine vegane Ernährung hätte mich fast getötet“ Oder: Veganismus und Esstörungen.“ weiterlesen

Eisen bei veganer Ernährung

Eisen ist gerne mal so ein Thema. Gerade Vegetarier und Veganer gelten sozusagen als Risikogruppe eine Eisenanämie zu entwickeln. So habe ich auch schon mittlerweile des Öfteren zu hören bekommen, dass sich jemand eine zeitlang vegetarisch oder vegan ernährt hat und dann vom Arzt einen Eisenmangel diagnostiziert bekommen hat. Um nicht ein Leben lang auf ein Eisenpräparat angewiesen zu sein, hat derjenige dann wieder anfangen Fleisch zu essen. Und seitdem geht es demjenigen selbstverständlich wieder besser.

Muss man als Vegetarier oder Veganer bei der Diagnose Eisenmangel also wieder Fleisch essen? „Eisen bei veganer Ernährung“ weiterlesen