Krafttraining als Frau? Keine Angst vor Gewichten.

Nie hätte ich gedacht, dass mir Sport einmal Spaß machen würde. Dass ich in der Hinsicht tatsächlich etwas für mich finden würde, auf das ich mich jedes Mal freue. Etwas, das mein Wohlbefinden steigert und inzwischen zu meinem Alltag gehört.
Denn bis vor einem Jahr noch war ich eher ein Sportmuffel. Ich bewege mich ja schließlich viel, dachte ich immer. Privat sowie beruflich. Gerade in der Altenpflege ist man gut auf den Beinen und auch so mancher körperlichen Belastung ausgesetzt. „Krafttraining als Frau? Keine Angst vor Gewichten.“ weiterlesen

Tipps für eine grünere Küche – #ecomoments

Nachdem es letzten Monat darum ging wie man für mehr Nachhaltigkeit im Badezimmer sorgen kann, ist heute die Küche dran. Der Ort, an dem wir unser Essen zubereiten und dazu diverse Küchengeräte und andere Utensilien verwenden.

Insbesondere in der Küche lässt sich in Sachen green living so einiges tun. So habe ich im Laufe der Zeit in diesem Bereich unserer Wohnung nach und nach auch immer mehr umgestellt. Und ich bin auch immer noch dabei hier und da kleine Änderungen vorzunehmen. Denn es gibt immer hier und da kleine Schrauben, an denen man noch drehen kann ;). „Tipps für eine grünere Küche – #ecomoments“ weiterlesen

[Mindful Monday] – Wie Dankbarkeit positive Emotionen fördert.

Einfach mal dankbar sein. Für das, was unser Leben positiv bereichert. Für das, was wir bereits haben. Statt über das zu sinnieren was wir nicht haben.

Das Konzept der Dankbarkeit hat viele positive Effekte. Und ist damit sogar in der Lage positive Emotionen zu fördern.
Gut, nun könnte man meinen, dass das ziemlich leicht gemacht klingt. Einfach darüber nachdenken für was man in seinem Leben dankbar ist und schon sollen sich negative Emotionen in Rauch auflösen? Oder unangenehme Situationen angenehmer werden? „[Mindful Monday] – Wie Dankbarkeit positive Emotionen fördert.“ weiterlesen

Die Sache mit dem Weltschmerz

Manchmal, wenn man sich so in der Welt umsieht, dann könnte man den Eindruck gewinnen, dass es so viel Leid gibt, dass es einen schier überwältigt. So geht es mir zumindest manchmal. Und ich denke, dass ich da nicht die einzige bin.
Es beginnt schon damit, wenn man sich die Nachrichten ansieht. Berichte über Kriege, über politische Missstände, Umweltkatastrophen und so vieles mehr. Doch auch in unserem Alltag geht es weiter. Menschen, die gegen andere Menschen hetzen, soziale Ungerechtigkeiten… die Liste könnte man wohl noch bis ins Unendliche fortsetzen. „Die Sache mit dem Weltschmerz“ weiterlesen