[Minimalistischer leben] – Ist mehr wirklich mehr?

Meinen Einstieg in ein minimalistischeres Leben fand ich urspünglich durch das Buch Magic Cleaning von Marie Kondo. Denn damals hörte und las ich immer wieder, dass Ausmisten für Klarheit sorge. Sich auf die wesentlichen Dinge des Lebens zu besinnen mehr Zufriedenheit mit sich zieht. Schlicht, das Leben leichter macht. Und mal so ganz nebenbei einem dabei hilft mehr Ordnung in Haushalt und Co. zu bringen.
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14 Tipps für ein minimalistischeres Leben.

Das Thema Minimalismus beschäftigt mich nun schon eine ganze Weile. Und auch wenn sich seit dem ersten Startschuss in ein minimalistischeres Leben so einiges getan hat, bin ich noch längst nicht am Ende angelangt. Denn es gibt nach wie vor immer wieder etwas dazu zu lernen. Neue Aspekte, die das eigene Leben bereichern und so vieles mehr. „14 Tipps für ein minimalistischeres Leben.“ weiterlesen

[Minimalistischer leben] – Von pflegeleichten Zimmerpflanzen, für die man keinen grünen Daumen benötigt.

Dass in unserer Wohnung einmal diverse Pflanzen ein Zuhause finden würden, oder dass ich mich mal für Grünzeugpflege interessieren würde, hätte ich bis vor drei Jahren noch für unmöglich gehalten. Denn damals noch interessierten mich Pflanzen nicht wirklich.
Davon abgesehen dachte ich immer keinen grünen Daumen zu haben. Dabei gibt es Pflanzen, die sehr pflegeleicht sind und für die prinzipiell jeder sorgen kann. Selbst die unter uns, die denken eine Begabung zum Pflanzentöten in sich zu tragen :).  „[Minimalistischer leben] – Von pflegeleichten Zimmerpflanzen, für die man keinen grünen Daumen benötigt.“ weiterlesen

[Minimalistischer leben] – 5 Vorteile einer kleinen Gaderobe.

Im Durchschnitt besitzt Frau hierzulande rund 118 Kleidungsstücke. Und Mann ungefähr an die 73 Kleidungsstücke.
Wie gesagt, das ist der grobe Durchschnitt. Manche besitzen hierbei sogar noch mehr. Denn der Deutsche konsumiert gut 60 Kleidungsstücke pro Jahr, von denen er wiederum manche Teile nur zwei Mal anzieht. Manches landet sogar ungetragen im Kleiderschrank. „[Minimalistischer leben] – 5 Vorteile einer kleinen Gaderobe.“ weiterlesen

[Minimalistischer leben] – Thema Achtsamkeit.

Es gibt so vieles, das uns tagtäglich beschäftigt. Das unsere Zeit in Anspruch nimmt und uns dann wiederum innerlich aufwühlt. So vertiefen wir uns vielleicht in den einen oder anderen Gedanken, was wir noch vor uns haben, was wir erreichen wollen oder welche To dos auf uns warten, die vielleicht eine unaufhörliche Liste zu bilden scheinen.
Doch auf was kommt es wirklich an? Sind alle unsere Gedanken hilfreich? Oder sind uns so manche Gedanken nicht vielleicht eher im Weg und hindern uns die Zeit, die
wir haben, sinnvoll zu nutzen? „[Minimalistischer leben] – Thema Achtsamkeit.“ weiterlesen

[Minimalistischer leben] – Ordnung halten leicht gemacht. 8 simple Tipps.

Wäre das nicht schön, wenn man nach einem harten Arbeitstag Nachhause kommt und alles ist schon aufgeräumt? Wenn man spontan Besuch empfangen kann, ohne vorher noch eine Großputzaktion zu starten? Ein Zustand, in dem es immer aufgeräumt ist und das ohne viel Aufwand? Ohne, dass man jeden Tag einen großen Aufwand veranstalten muss, um den Dingen um sich herum Herr zu werden?
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[Let´s read] – „Goodbye, things – the new japanese minimalism“ von Fumio Sasaki.

Japanische Kultur und Minimalismus. Zwei Aspekte, die spätestens seit Marie Kondo in Zusammenhang stehen. So musste ich nach Magic Cleaning natürlich auch das Buch „Goodbye, things“ von Fumio Sasaki lesen.
Anders als Kondo ist Sasaki kein Ordnungsexperte. Vielmehr ist ein „random guy“, also ein ganz normaler Typ, der einfach über Minimalismus schreibt. Leben mit einem Minimum an Dingen aus der Sicht eines Mannes sozusagen. Eines Mannes, den man früher wohl als Maximalisten und heute wohl eher als Extrem-Minimalist bezeichnen könnte. „[Let´s read] – „Goodbye, things – the new japanese minimalism“ von Fumio Sasaki.“ weiterlesen

[Minimalistischer leben] – Ein Jahr Minimalismus. Was hat es gebracht?

Seit ich im Dezember 2016 das Buch Magic Cleaning von Marie Kondo gelesen habe, hat sich so einiges getan. Zwar hatte mich das Thema bereits vorher hier und da gestreift, doch richtig gepackt hat es mich, als ich die KonMarie Methode für mich entdeckte.
Und seitdem hat sich so einiges getan.
Ich würde mich dennoch nicht als Minimalistin bezeichnen. Selbst wenn mein Kleiderschrank mit unter 50 Kleidungsstücken wohl etwas anderes vermuten ließe. „[Minimalistischer leben] – Ein Jahr Minimalismus. Was hat es gebracht?“ weiterlesen