[Minimalistischer leben] – Ordnung halten leicht gemacht. 8 simple Tipps.

Wäre das nicht schön, wenn man nach einem harten Arbeitstag Nachhause kommt und alles ist schon aufgeräumt? Wenn man spontan Besuch empfangen kann, ohne vorher noch eine Großputzaktion zu starten? Ein Zustand, in dem es immer aufgeräumt ist und das ohne viel Aufwand? Ohne, dass man jeden Tag einen großen Aufwand veranstalten muss, um den Dingen um sich herum Herr zu werden?
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[Let´s read] – „Goodbye, things – the new japanese minimalism“ von Fumio Sasaki.

Japanische Kultur und Minimalismus. Zwei Aspekte, die spätestens seit Marie Kondo in Zusammenhang stehen. So musste ich nach Magic Cleaning natürlich auch das Buch „Goodbye, things“ von Fumio Sasaki lesen.
Anders als Kondo ist Sasaki kein Ordnungsexperte. Vielmehr ist ein „random guy“, also ein ganz normaler Typ, der einfach über Minimalismus schreibt. Leben mit einem Minimum an Dingen aus der Sicht eines Mannes sozusagen. Eines Mannes, den man früher wohl als Maximalisten und heute wohl eher als Extrem-Minimalist bezeichnen könnte. „[Let´s read] – „Goodbye, things – the new japanese minimalism“ von Fumio Sasaki.“ weiterlesen

[Minimalistischer leben] – Ein Jahr Minimalismus. Was hat es gebracht?

Seit ich im Dezember 2016 das Buch Magic Cleaning von Marie Kondo gelesen habe, hat sich so einiges getan. Zwar hatte mich das Thema bereits vorher hier und da gestreift, doch richtig gepackt hat es mich, als ich die KonMarie Methode für mich entdeckte.
Und seitdem hat sich so einiges getan.
Ich würde mich dennoch nicht als Minimalistin bezeichnen. Selbst wenn mein Kleiderschrank mit unter 50 Kleidungsstücken wohl etwas anderes vermuten ließe. „[Minimalistischer leben] – Ein Jahr Minimalismus. Was hat es gebracht?“ weiterlesen