[Let´s read] – „Goodbye, things – the new japanese minimalism“ von Fumio Sasaki.

Japanische Kultur und Minimalismus. Zwei Aspekte, die spätestens seit Marie Kondo in Zusammenhang stehen. So musste ich nach Magic Cleaning natürlich auch das Buch „Goodbye, things“ von Fumio Sasaki lesen.
Anders als Kondo ist Sasaki kein Ordnungsexperte. Vielmehr ist ein „random guy“, also ein ganz normaler Typ, der einfach über Minimalismus schreibt. Leben mit einem Minimum an Dingen aus der Sicht eines Mannes sozusagen. Eines Mannes, den man früher wohl als Maximalisten und heute wohl eher als Extrem-Minimalist bezeichnen könnte. „[Let´s read] – „Goodbye, things – the new japanese minimalism“ von Fumio Sasaki.“ weiterlesen

[Minimalistischer leben] – Thema Ausmisten und Ordnung (inklusive Buchverlosung)

Was bringt es seinen Besitz zu reduzieren? Was soll das schon für Vorteile haben? Warum sollte weniger mehr sein? Gerade in einer Gesellschaft, in der es um Konsumsteigerung geht, in der es heißt man solle immer schneller, höher und weiter hinaus, warum da auf all diese schönen Dinge verzichten? Und muss man das überhaupt – verzichten? Oder kann eine minimalistischere Lebensführung nicht auch eine Bereicherung sein? Schließlich heißt es ja oftmals gerade in Bezug auf das Thema Minimalismus, dass die Reduktion des eigenen Besitzes zu einem Gefühl von Freiheit führe. So hätte man dann mehr Zeit sich auf die wichtigen Dinge zu besinnen. Stimmt das?  „[Minimalistischer leben] – Thema Ausmisten und Ordnung (inklusive Buchverlosung)“ weiterlesen

Let´s read: „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer

Als ich das Buch das erste Mal gelesen habe, war ich schon eine Weile Veganer. Nichts desto trotz, oder gerade deshalb, hat mich das Buch interessiert. Und ich finde dieses Buch sollte jeder mal gelesen haben. „Let´s read: „Tiere essen“ von Jonathan Safran Foer“ weiterlesen