Bananen-Erdbeer-Muffinis [fluffig, zuckerfrei & vegan]


Es ist schon einige Zeit her, seit ich mal wieder ein paar Muffins gebacken habe. Doch irgendwie hatte ich einfach Lust darauf. Vor allen Dingen, da wir noch ein paar Bananen hatten, die inzwischen einfach etwas überreif waren. Also lag der Gedanke natürlich nahe diese auch aufzubrauchen. Doch wie am besten nutzen?

Die zündende Idee – Muffins.
Doch auf der Suche nach Muffinförmchen, stieß ich auf… Emptiness. Leider keine auffindbar. So macht „Not“ manchmal erfinderisch und es entstand daraus eine etwas abgewandelte Variante. Dafür mit dem Vorteil, dass dieses Rezept, aufgrund der fehlenden Muffinförmchen, so ziemlich ZeroWaste ist.

Im Prinzip sind Muffins alles andere als aufwändig. Im Gegenteil, sie sind sogar ziemlich leicht. Doch diese Muffinis sind ein wenig anders. Denn sie komplett zuckerfrei. Und bestechen stattdessen mit natürlicher Süße. Denn man kann seinen Sweet-Tooth auch ohne Zuckerzusätze befriedigen :).

Wer es selbst einmal ausprobieren möchte, benötigt für dieses Rezept folgende Zutaten:

  • 3 Bananen
  • 200 g Dinkelmehl
  • 125 ml Rapsöl
  • 1 TL Backpulver gestrichen
  • 1/2 TL Vanille gemahlen
  • 4-5 Erdbeeren

 

 

Und so geht´s:

1.) Die Bananen pürieren und zum Öl geben.

2.) Backpulver, Vanille und Mehl vermischen und dazu geben. Mehl unterrühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. (Eventuell noch etwas Mineralwasser dazu geben, wenn der Teig zu zäh ist.)

3.) Den Teig in eine Auflaufform geben. Die Erdbeeren in Scheiben schneiden und darüber verteilen.4.) Alles bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen.

5.) Das Ganze abkühlen lassen und in gleichgroße Quadrate schneiden. Fertig ist das süße Fingerfood ;).

Muffinis9.jpg

Ziemlich simpel und ohne viel Aufwand eine süße Nascherei für zwischendurch.

Muffinis7.jpg
Muffinis11.jpg

Dann viel Spaß beim Ausprobieren und vegan genießen :).

4 Kommentare zu „Bananen-Erdbeer-Muffinis [fluffig, zuckerfrei & vegan]

    1. Hallo Silvia,
      ja, sie sind wirklich super fluffig ;).
      Dazu habe ich 630er Dinkelmehl verwendet. Aber das kann man auch gerne variieren ;).

      LG und ein schönes Wochenende 😉

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