[Let´s read] – „Goodbye, things – the new japanese minimalism“ von Fumio Sasaki.

Japanische Kultur und Minimalismus. Zwei Aspekte, die spätestens seit Marie Kondo in Zusammenhang stehen. So musste ich nach Magic Cleaning natürlich auch das Buch „Goodbye, things“ von Fumio Sasaki lesen.
Anders als Kondo ist Sasaki kein Ordnungsexperte. Vielmehr ist ein „random guy“, also ein ganz normaler Typ, der einfach über Minimalismus schreibt. Leben mit einem Minimum an Dingen aus der Sicht eines Mannes sozusagen. Eines Mannes, den man früher wohl als Maximalisten und heute wohl eher als Extrem-Minimalist bezeichnen könnte. „[Let´s read] – „Goodbye, things – the new japanese minimalism“ von Fumio Sasaki.“ weiterlesen

[Minimalistischer leben] – Minimalismus, eine Luxussache?

Gerade als Veganer bekommt man des Öfteren zu hören, die Entscheidung zum Verzicht bestimmter Produkte, in diesem Sinne Tierprodukte, sei eine Luxussache. Soll meist heißen es gehe einem schlichtweg zu gut. Denn vegan zu leben ist zum Einen zu teuer oder aber, wie gesagt, es geht einem zu gut. Nur weil man in die Zivilisation der Ersten Welt geboren wurde, kann man sich Gedanken um Tierethik machen. Anderswo hätte man gar nicht den Raum dafür, denn anderswo sind andere Dinge wichtiger.
In gewisser Art und Weise betrachte ich vegan zu leben auch als einen Lebensstil, der vorrangig aus dem Luxus der Gesellschaftsstrukturen der Ersten-Welt-Zivilisation geboren wurde. „[Minimalistischer leben] – Minimalismus, eine Luxussache?“ weiterlesen

8 Tipps zu Zero Waste

Müll. Egal wo das Auge hin sieht. Es ist fast schon so als würde das Plastik einen auf Schritt und Tritt verfolgen. Sei es die Plastikumverpackung um die sogenannte „Bio-Gurke“ (Bio und Plastik – wenn das mal nicht Nonsense ist). Oder die überall erhältlichen Plastiktüten zum Mitnehmen des Wocheneinkaufs. Man könnte noch mehr dieser Beispiele aufzählen. Eines ist jedenfalls klar: Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Und das betrifft nicht nur Plastik. „8 Tipps zu Zero Waste“ weiterlesen