Minimalismus orientiert sich keineswegs an irgendwelchen Zahlen. Von wegen man dürfe sich nur dann als Minimalist bezeichnen, wenn man nur noch so und so viele Gegenstände einer Sache besitzt. Im Gegenteil, jeder legt für sich selbst fest wie viel er an Besitz für richtig hält. Womit man sich erschlagen und womit man sich wohl fühlt.
Als ich mich das erste Mal mit Minimalismus beschäftigte, kam mir dabei auch gleich der Begriff Verzicht in den Sinn. Verzicht als eine Art von Bürde sozusagen. Ich glaube so geht es wahrscheinlich manch einem, der sich das erste Mal mit Veganismus beschäftigt. Alles nur Verzicht, wo soll da bloß der Spaß dran sein? „[Minimalistischer leben] – 2 Pfannen, 3 Töpfe, x Kleidungsstücke… Wie viel brauchen wir wirklich?“ weiterlesen
Autor: Cordula
[Minimalistischer leben] – Upcycling
In letzter Zeit hat mich das Thema Upcycling immer mehr interessiert. Denn ich finde es einfach spannend Dinge selbst herzustellen, gerade nach dem Do-it-yourself-Prinzip.
Doch zuerst einmal:
Was ist Upcycling eigentlich?
Beim Upcycling (englisch up „nach oben“ und recycling „Wiederverwertung“) werden Abfallprodukte oder (scheinbar) nutzlose Stoffe in neuwertige Produkte umgewandelt. Im Gegensatz zum Downcycling kommt es bei dieser Form des Recyclings zu einer stofflichen Aufwertung. Die Wiederverwertung von bereits vorhandenem Material reduziert die Neuproduktion von Rohmaterialien. (Quelle)
Fastfood vs. Slowfood
Was ist Fastfood? Laut Definition erklärt sich der Begriff wie folgt:
Fastfood sind zubereitete Speisen, die für den raschen Verzehr produziert werden. Die Zeitspanne zwischen Bestellung und Erhalt des Produktes beträgt meist weniger als zehn Minuten. Der Begriff geht für viele Menschen auch mit dem Begriff von Junkfood einher.
Typische Gerichte hierbei sind u.a. Brat-, Brüh- oder Currywürste, Chicken Wings, Hotdogs, Fish and Chips, Hamburger, Pommes frites, Pizzen, Döner Kebab und Sandwiches.



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