Fragwürdiger Mukbang-Hype. Wie der Youtube-Trend gestörtes Essverhalten promotet

Im heutigen Internet gibt es viele Trends. Alles, was Zuschauer anlockt, verspricht zum nächsten Hype zu werden. Die Sinnhaftigkeit dahinter scheint dabei oftmals zweitrangig zu sein.

Mukbang hört sich zuerst einmal ziemlich unscheinbar, wenn nicht gar harmlos an. Doch was aus dem aus Südkorea stammenden Begriff inzwischen geworden ist, ist oftmals das maßlose Verschlingen viel zu großer Essensmengen vor laufender Kamera, von der nicht nur eine, nein, manchmal sogar vier Personen satt werden könnten. „Fragwürdiger Mukbang-Hype. Wie der Youtube-Trend gestörtes Essverhalten promotet“ weiterlesen

8 Gründe warum Frauen keine Angst vor Muskelaufbau haben sollten!

„Das ist doch unweiblich“ oder: „Da sieht man doch irgendwann aus wie ein Mann“, sind einige gängige Aussagen, die aufkommen, wenn es um das Thema Muskelaufbau bei Frauen geht.

Bloß nicht zu schwer trainieren, am besten sollte sich Frau eher an typische „Frauensportarten“ wie Yoga und Zumba halten, vielleicht noch Joggen oder Gymnastik, sonst wäre es sicher schnell vorbei mit der weiblichen Silhouette.

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Warum Stigmatisierung keinem hilft…

Stigmatisierung.
Ein breit gefächertes und ernstes Thema.
Eines, das mir gerade so durch den Kopf geht, während ich, im Zuge meines Fernstudiums, vor meinen Studienunterlagen sitze und mir das Modul der Störungslehre zu Gemüte führe.
Von Affektiven Störungen, über Persönlichkeitsstörungen bis hin zum Thema Essstörungen.
Was bedeuten sie, was sind die diagnostischen Kriterien und wodurch entstehen sie. Durch Genetik, die Umwelt oder vielleicht soziale Faktoren? Durch Traumatisierungen bei der Geburt?
Oder durch ein wechselseitiges Gemisch aus allem zusammen?

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